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Mittendrin in Tempelhof-Schöneberg

Das erste Buch rund um die Kiezspaziergänge im Bezirk erschienen

Das Café Haberland war bis auf den letzten Platz besetzt, als Brigitte Schmiemann, Frank Sandmann und Angelika Schöttler (von links nach rechts) vorlasen. Foto: Wirtschaftsförderung
Das Café Haberland war bis auf den letzten Platz besetzt, als Brigitte Schmiemann, Frank Sandmann und Angelika Schöttler (von links nach rechts) vorlasen. Foto: Wirtschaftsförderung
Erschienen in Gazette Schöneberg & Friedenau Juli 2019
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Das Café Haberland war am 7. Juni bei schwül-warmem Wetter bis auf den letzten Platz gefüllt. Um das kleine Taschenbuch ‚Mittendrin in Tempelhof-Schöneberg‘ ging es an dem Abend. Niemand Geringeres als Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und der Schauspieler Frank Sandmann lasen gemeinsam aus dem ersten von zwei Bänden vor, das die Ortsteile Schöneberg und Friedenau vorstellt. Aber nicht nur das, auch die Autorin des Buches, Brigitte Schmiemann, als ehemalige Lokalredakteurin der Berliner Morgenpost bestens mit dem Bezirk vertraut, beantwortete Fragen rund um das Buch und wusste über die eine oder andere kleine Randanekdote zu berichten.

Wie ist es überhaupt zu dieser Buch-Idee gekommen? Die Erklärung ist eigentlich relativ einfach: Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler bietet seit mittlerweile sieben Jahren monatliche Kiezspaziergänge mit besonderen Themenschwerpunkten an und die sind überaus beliebt. Bis zu 250 Interessierte nehmen bei Wind und Wetter daran teil.

Deshalb lag es nahe, wenn schon so großes Interesse an den Kiezspaziergängen besteht, ein ganzes Buch daraus zu machen oder besser noch zwei Bände. Der zweite Band erscheint im kommenden Jahr und wird sich den Ortsteilen Tempelhof, Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade widmen.

Finanziert wurde die 2.000 Stück umfassende Auflage aus den Mitteln „Zuschüsse für besondere touristische Projekte“, umgangssprachlich City Tax genannt. Aus diesem Grunde werden die Bücher leider auch nicht in den Verkauf gehen können. Sie sollen den bezirklichen Bibliotheken sowie dem Hotelnetzwerk zur Verfügung gestellt werden, bei Veranstaltungen erhältlich sein und für den Besuch bei den Partnerstädten bereitgehalten werden.

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